Mein Weg zum Tarot begann 2005, als ich Kundin bei Tarotmeisterin Constanze Steinfeldt wurde. Schon damals faszinierten mich die eindrucksvollen Kartenbilder, und ich hätte gerne mehr darüber gewusst, aber in meinem Leben waren zunächst einmal noch viele andere Dinge an der Reihe.

Wer weiß, vielleicht hätte ich niemals den nächsten Schritt getan, wenn Constanze und ich nicht irgendwann Freundinnen geworden wären – so gute, dass wir Ende 2017 beschlossen, unsere Talente (sie Kartenlegerin, ich Schriftstellerin) zu bündeln und gemeinsam ein Projekt zu starten. Was es werden sollte, war schnell klar: Ein Tarotlehrbuch in Romanform („Gute Karten, schlechte Karten“, so der Titel, mehr dazu siehe unten). Und für mich stand fest: Ich würde ab sofort Tarot lernen. Gesagt, getan: Ich ging bei Constanze in die Lehre und es stellte sich heraus, dass Tarot absolut „mein Ding“ ist. Vielleicht nicht so erstaunlich, denn Tarot ist nichts anderes als eine Sprache in Bildern. Und mit Sprachen habe ich es schon immer gehabt.
Seit über sieben Jahren lege ich nun schon selbst Karten, inzwischen auch als professionelle Beraterin für Menschen außerhalb meines privaten Umfelds, die dafür offen sind.

